Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Offene Linux-Werkstatt

Linux Bootstick erstellen mit Linux

Windows-Umsteiger, die Linux einmal ausprobieren und testen oder gar gleich installieren wollen, sollten die (Windows-)Software Rufus nutzen, weil sie am problemlosesten funktioniert. Für Linux-Nutzer hingegen empfiehlt es sich, tatsächlich nur Linux-onboard-Mittel zu verwenden, um einen bootfähigen Installationsstick zu erstellen. Die Linux-Optionen sind auch sicherer als Rufus - die alte Windows-Krux.

Alternative Optionen:

 

 


tl;dr   Kurzfassungen:

#1 Terminal: dd*

  1. USB-Stick formatieren
  2. Terminal-Eingabe: 
    sudo dd if=NAME_ISO-ABBBILD of=/dev/sdX bs=4M status=progress conv=fdatasync

 

#2 Linux GUI: System Software

In div. Linux-Distris sind Tools bereits vorinstalliert, mit unterschiedlichen Namen und Funktionen - alle sehr einfach und intuitiv zu bedienen.

Mint (Cinnamon): USB-Abbilderstellung

  1. ISO-Datei auswählen
  2. USB-Stick auswählen
  3. Start mit Klick auf "Schreiben"

Kubuntu:  Startup Disk Creator

  1. ISO-Datei auswählen
  2. USB-Stick auswählen
  3. Start mit Klick auf "Startmedium erstellen"

Manjaro xfce:  KDE ISO Image Writer

Es ist kein Software-Tool vorinstalliert. In den Software-Systempaketen wird als einziges System-Paket dieser Image Writer von KDE angeführt => Installieren.
Danach wie bei den anderen : (1) ISO-Datei auswählen (2) USB-Stick auswählen (3) Mit Klick auf "Erstellen" wird der Bootstick erstellt.

Ubuntu: Startmedienersteller

  1. ISO-Datei auswählen
  2. USB-Stick auswählen
  3. Start mit Klick auf "Startmedium erstellen"

 


Mögliche Probleme bei Live-Bootstick-Erstellung?

Keine Option kann alles! Wenn es bei der Erstellung eines Live-Bootsticks Probleme gibt, solltet ihr es einfach mit einer anderen Option versuchen. 

Problem: Startup Disk Creator [Kubuntu] & Startmedienersteller [Ubuntu], ...

Es werden keine anderen Systeme unterstützt. Beide Tools sind Ubuntu-Software, nur mit unterschiedlichem Aussehen. Wahrscheinlich werden nur Ubuntu-basierte ISO-Dateien unterstützt. Bei 2 Tests war es nicht möglich, einen Bootstick mit Manjaro oder Fedora zu erstellen.
Möglich waren Mint-Distributionen! (basieren aktuell noch auf Ubuntu und Debian).